Fortbildung
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Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen
Die sozialpsychiatrische Zusatzausbildung richtet sich an anleitende Mitarbeiter:innen, die in Werkstätten für psychisch behinderte Menschen oder bei anderen Leistungsanbietern tätig sind und über eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie eine mindestens zweijährige Tätigkeit in dem entsprechenden Arbeitsbereich verfügen.
Liegt keine abgeschlossene Berufsausbildung vor, muss eine mindestens sechsjährige Tätigkeit in der Funktion des/der Anleiter/-in nachgewiesen werden. Im Einzelfall sind begründete Ausnahmen möglich.
Termine
Im November eines jeden Jahres beginnt ein neuer Weiterbildungskurs. Kursort ist Köln und Umgebung.
Zeitrahmen
Der Umfang der Zusatzausbildung umfasst 760 Unterrichtsstunden in ca. 2 Jahren. In dieser Zeit sind neben dem Unterricht in der Kursgruppe ein zweiwöchiges Praktikum (80 Unterrichtsstunden), Lern- und Beratungsgruppen (50 Unterrichtsstunden) sowie ein Praxisprojekt (120 Unterrichtsstunden) abzuleisten.
Abschluss und Zeugnis
Bestandteile der Abschlussprüfung sind:
- eine schriftliche Aufsichtsarbeit
- eine praxisbezogene Projektarbeit mit Präsentation
- ein Fachgespräch
Zur Prüfung zugelassen werden alle Teilnehmenden, die die Zugangsvoraussetzungen erfüllen und mindestens 80% Anwesenheitszeit erbracht haben. Über die bestandene Prüfung wird den Teilnehmenden ein Zeugnis ausgestellt.
- G-FAB Prüfungsverordnung (PDF)
- G-FAB Infobroschüre 2026 (PDF)
Weiterbildungsteilnehmende sollen lernen, die eigene sozialpsychiatrische Grundhaltung im Umgang und in der Arbeit mit behinderten Menschen zu erkennen und zu festigen. Zudem vermittelt der Lehrgang fundiertes psychiatrisches Fachwissen unter Berücksichtigung der individuellen Erlebnisweisen der Betroffenen und trägt zur Kompetenzerweiterung in den betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Aufgaben einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) bei.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
- Die Institution WfbM (u.a. Geschichte und Aufgaben der Werkstatt, Betriebskultur und Arbeitsalltag, Kooperation mit anderen Einrichtungen)
- Mitarbeiter/-innen und Klientel in der WfbM (u.a. Psychiatrische Erkrankungen, Lebensläufe und Lebenswelten, Umgang mit psychisch behinderten Menschen im betrieblichen Alltag)
- Arbeitskunde (u.a. Betriebskonzept, Standortbestimmung, Arbeitsdiagnostik, Arbeitsrecht, BSHG)
- Pädagogik und Psychologie (u.a. Beziehungsgestaltung, Motivation, Anleitung, Vermittlung)
Die sozialpsychiatrische Zusatzausbildung richtet sich an anleitende Mitarbeiter:innen, die in Werkstätten für psychisch behinderte Menschen oder bei anderen Leistungsanbietern tätig sind und über eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie eine mindestens zweijährige Tätigkeit in dem entsprechenden Arbeitsbereich verfügen.
Liegt keine abgeschlossene Berufsausbildung vor, muss eine mindestens sechsjährige Tätigkeit in der Funktion des/der Anleiter/-in nachgewiesen werden. Im Einzelfall sind begründete Ausnahmen möglich.
Der Umfang der Zusatzausbildung umfasst 760 Unterrichtsstunden in ca. 2 Jahren. In dieser Zeit sind neben dem Unterricht in der Kursgruppe ein zweiwöchiges Praktikum (80 Unterrichtsstunden), Lern- und Beratungsgruppen (50 Unterrichtsstunden) sowie ein Praxisprojekt (120 Unterrichtsstunden) abzuleisten.
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Wenn Sie sich für die Fortbildung interessieren, melden Sie sich bitte in der DGSP-Geschäftsstelle per Telefon oder E-Mail:
DGSP-Geschäftsstelle
Zeltinger Straße 9
50969 Köln
Tel.: 0221 511002
Fax: 0221 529903
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.