3.1
Dokumentation /
Grundprinzip
Wie und warum wird in nova dokumentiert?
Das Grundprinzip der Dokumentation in nova
nova folgt dem Prinzip der strukturierten, personenzentrierten Dokumentation. Jede Dokumentation ist einer Person (Teilnehmer:in) zugeordnet und zeitlich erfasst. Dadurch entsteht ein lückenloser Verlauf, der die gesamte Behandlungszeit abbildet.
Wozu dient die Dokumentation?
- Nachvollziehbarkeit – alle Beobachtungen, Entscheidungen und Maßnahmen sind dokumentiert und datiert
- Qualitätssicherung – die Dokumentation belegt, dass professionell gearbeitet wurde
- Übergabe – neue Mitarbeitende können sich schnell einarbeiten
- Berichterstattung – Berichte an Kostenträger werden durch die Dokumentation gestützt
Dokumentationsarten in nova
nova unterscheidet verschiedene Dokumentationsformen:
- Verlaufsdokumentation – tagesaktuelle Notizen zu Beobachtungen und Gesprächsinhalten
- Aktivitätsdokumentation – Anwesenheit und Teilnahme an Gruppen und Angeboten
- Maßnahmenpläne – strukturierte Ziel- und Maßnahmenplanung
- Berichte – periodische Zusammenfassungen für Kostenträger und interne Zwecke
- Protokolle – Dokumentation von Team- und Fallbesprechungen
Wer darf dokumentieren?
Grundsätzlich können alle angemeldeten Mitarbeitenden in ihrem Einrichtungsbereich dokumentieren. Bestimmte Aktionen (z. B. Bericht freigeben, Maßnahmenplan abschließen) sind möglicherweise auf bestimmte Rollen beschränkt.